Gewaltdrohungen und Amokläufe lassen sich nicht verhindern, aber man kann sich darauf vorbereiten. Ein «stiller Alarm», ausgelöst durch einen mobilen Alarmtaster, kann Leben retten und Panik vermeiden.
- Schulen und Universitäten
- Sozial- und andere Ämter
- Öffentlicher Raum
- Andere gefährdete Örtlichkeiten
1. Alarm auslösen
Eine Lehrperson oder ein Schüler wird bedroht. Die Lehrperson löst über den mobilen Taster einen stillen Alarm aus. Alternativ ist auch die Auslösung per SMS oder Telefon möglich.
2. Alarmierung
Die anderen Schulzimmer erhalten einen Alarmanruf mit einer Sprachanweisung über den mobilen Alarmtaster. Alternativ ist auch die Alarmierung per SMS oder Telefon möglich. Zusätzlich kann ein Notfalldienst alarmiert werden.
Allgemein
sikado™ amok-alarm wurde speziell für die Anwendung in Schulen entwickelt. Das Konzept basiert auf den Erfahrungen der letzten grossen Amokläufe, den allgemeinen Empfehlungen führender Sicherheitsberater und verschiedener Kantonspolizeien in der Schweiz. Dabei werden die allgemeinen Mindestanforderungen an ein Amok-Alarmierungssystem sogar deutlich übertroffen. Es sind alle Elemente enthalten, die im Ernstfall eine wirklich sinnvolle und realitätsnahe Alarmierung garantieren.
Das grundsätzliche Ziel dahinter: Menschenleben retten und dabei zählt jede Sekunde. Der Sicherheitsberater Jürg Lichti (klärt als Berater die Sicherheitsfragen für Schweizer Schulen) sagte dazu deutlich: «Wenn ein Amokläufer in der Tür steht, dann nützen nur noch Massnahmen, die die Zeit verkürzen, bis die Polizei eintrifft. So hat der Amokläufer nicht 2 Stunden, um herumzuschiessen, sondern nur 20 Minuten»


